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Das Weserbergland besteht eigentlich aus verschiedenen Gebirgszügen, die sich zu beiden Seiten entlang der Weser zwischen Minden und Hannoversch Münden erstrecken. Dazu gehören der Bramwald, der Deister, der Ith, der Reinhardswald sowie der Solling, in dem sich der mit einer Höhe von 528 m höchste Berg des Weserberglandes, der „Große Blöße“, befindet. Nicht zu vergessen der Süntel, der Vogler und natürlich das Wesergebirge.

 

Im Uhrzeigersinn grenzt das Weserbergland im Norden an die Norddeutsche Tiefebene, im Osten an das Leinebergland, im Süden an das Hessische Bergland und im Westen an das Lippische Bergland. Die mit zahlreichen Märchen und Sagen verwobene Region wird gleich von zwei touristisch interessanten Straßen durchzogen. Zum Einen führt die Deutsche Märchenstraße, zum Anderen die Straße der Weserrenaissance durch das Weserbergland.

 

Wer seinen Urlaub hier verbringt, der findet vor allem Ruhe, Erholung an guter Luft und in vielen einsamen Gegenden. Gerade Wanderer und Liebhaber der schönen Natur kommen gerne hierher, um während ihrer Ferien vom Privatzimmer oder einem der Ferienhäuser aus Ausflüge und ausgedehnte Wanderungen zu unternehmen.
Erholung findet man aber auch in Neuhaus im Solling, das als heilklimatischer Kurort Unterkünfte in zahlreichen Hotels bereit hält.

 

Prächtige Schlösser, wie beispielsweise in Bevern bei Holzminden zu sehen, prunkvolle Rathäuser im Stil der Weserrenaissance und eindrucksvolle Bürgerhäuser lassen auch die an Kultur und Kunst interessierten Feriengäste voll auf ihre Kosten kommen.
Im Schloss von Fürstenberg ist ein bemerkenswertes Porzellanmuseum untergebracht.

 

Sehr sehenswert ist das ehemalige Kloster Corvey in der Nähe von Höxter. Es wurde im Jahr 822 gebaut, gilt als eines der ältesten frühmittelalterlichen Bauwerke und kann, ebenso wie die alte Klosterkirche, besichtigt werden.

 

Ein Ausflug lohnt sich auch nach Hannoversch Münden, der Stadt mit Hunderten von Fachwerkhäusern. In unmittelbarer Nähe befindet sich die Tillyschanze mit einem 25 m hohen Aussichtsturm, von dem man einen weiten Blick über die Region genießen kann.

 

Eine sehr schöne und vor allem recht beschauliche Art, das Weserbergland von der Wasserseite aus kennen zu lernen, ist eine Fahrt mit einem der Weserdampfer. Während der Sommermonate verkehren die Dampfschiffe in regelmäßigen Abständen zwischen Bad Karlshafen und Hannoversch Münden. Dabei kann man an den Anlegestellen in Bodenwerder, Höxter oder Polle einen Zwischenstopp einlegen und aussteigen, um sich die Orte anzusehen.
Und schließlich darf auch ein Besuch der Rattenfängerstadt Hameln im Urlaubsprogramm nicht fehlen.

 

Ausgesprochen großer Beliebtheit bei den Radwanderfreunden erfreut sich der Weserradweg, der zumeist ganz in der Nähe des Weserufers verläuft. Nicht nur entlang dieses Weges findet man zahlreiche preisgünstige und familiär geführte Pensionen, in denen man rundum verwöhnt wird und sich schnell wohl fühlt.

 

Kurzum, es gibt so viel zu entdecken und zu erleben, wobei man sich gleichzeitig in Ferienwohnungen wunderbar erholen kann, sodass das Weserbergland mit Sicherheit mehr als nur eine Reise wert ist.